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Benjamin Hoff 🇪🇺 🇮🇱

10h Benjamin Hoff 🇪🇺 🇮🇱
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8. Mai 2018

Protest für die Abschaffung des §219a bei der Eröffnung des Ärztetags

Karola Stange unterstützte heute im Namen der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag den Protest eines breiten Bündnisses aus politischen Gruppen und Verbänden, LSBTIQ*- und Frauenorganisationen,  Aktiven aus dem Bereich Frauengesundheit und Frauenrechte, initiiert vom Frauen*kampftagsbündnis Thüringen, anlässlich der Eröffnung des 121. Ärztetages in Erfurt.

Die Kundgebung, welche auch von Ärzt*innen und Medizinstudierenden unterstützt wurde, unterstrich die Forderung einer Streichung des §219a auch mit Blick auf die anstehenden Diskussionen der Delegierten des Ärztetages. „Einzig eine Streichung des Paragrafen 219a ermöglicht Rechtssicherheit und Schutz vor Kriminalisierung für Ärzt*innen, welche Schwangerschaftsabbrüche anbieten. Dadurch wachsen das Angebot an nötigen Informationen und die Möglichkeit der freien Ärzt*innenwahl für Schwangere, die einen Abbruch vornehmen lassen wollen. Die Einrichtung eines Internetportals, das über Eingriffe, gesetzliche Rahmenbedingungen und Ärzt*innen, welche Abbrüche anbieten, informiert, wie es der Präsident der Bundesärztekammer vorschlägt, kann nur ein erster Schritt hin zu mehr Informationsfreiheit sein. Wir hoffen, dass die Delegierten des Ärztetages den weitreichenderen Schritt einer Streichung des Paragrafen unterstützen“, so die Sprecherin für Soziales und Gleichstellung der Linksfraktion weiter.

„Eine grundsätzliche Debatte über den Bestand des §219a ist notwendig, da er ebenso wie der §218 die reproduktiven Rechte und damit die Selbstbestimmung der Frauen über ihren Körper und ihre Lebensführung einschränkt. Hier kann es nicht um ‚pragmatische Lösungen‘ gehen – hier geht es um die Rechte von schwangeren Personen!“, betont Karola Stange abschließend.