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neues deutschland

21h neues deutschland
@ndaktuell

Antworten Retweeten Favorit Spätestens mit dem besonderen Erfolg der #AfD im Osten Deutschlands ist die Debatte über dessen Ursachen und damit… twitter.com/i/web/status/9…


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Tobias Schulze

17h Tobias Schulze
@Tobias_Schulze

Antworten Retweeten Favorit Die @tazgezwitscher über den Aktionsplan Ost der @dieLinke Fraktionen. Wenn die AfD verlieren soll, muss die Demokr… twitter.com/i/web/status/9…


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Rico Gebhardt

17 Feb Rico Gebhardt
@ricogebhardt

Antworten Retweeten Favorit Wir haben da mal was aufgeschrieben. Es geht um die systematisch Benachteiligung des Ostens. Ja, es gibt auch benac… twitter.com/i/web/status/9…


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Susanne Hennig

17 Feb Susanne Hennig
@SusanneHennig

Antworten Retweeten Favorit Das schreibt @oxi_blog zum „linken Aktionsplan Ost“, den wir heute vorgestellt haben. twitter.com/oxi_blog/statu…


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20. September 2017

Eklat im Gleichstellungsausschuss

Als „unakzeptabel, unangemessen und dem Thema nicht zuträglich“ bezeichneten die Gleichstellungspolitikerinnen der rot-rot-grünen Koalitionsfraktionen Karola Stange (DIE LINKE), Birgit Pelke (SPD) und Babett Pfefferlein (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) das Handeln der CDU während der Ausschussberatung zum Thema „Kostenübernahme für verschreibungspflichtige Verhütungsmittel für Frauen in Thüringen“. Der Gleichstellungspolitiker der CDU, Henry Worm, merkte an, dass die CDU-Abgeordneten den Ausschuss verlassen würden, da sie der Auffassung seien, dass diese Thematik hier fehl am Platze sei.

Für Rot-Rot-Grün ist dieses Verhalten Ausdruck von Frauenfeindlichkeit, denn Studien zufolge änderten Frauen ihr Verhütungsverhalten, wenn Geld knapp sei. „Darum ist es nur gut und richtig, dass in der heutigen Sitzung Pro Familia ihr neues Projekt (biko) vorstellen konnte. Dieses Modellprojekt wird in Erfurt und in der Außenstelle Artern erstmals bis zum Jahr 2019 angeboten. Es hat das Ziel, Mädchen und Frauen einen freien Zugang auf individuell angepasste und zuverlässige Verhütungsmethoden zu gewährleisten. Erstmals seit vielen Jahren sei es so möglich, Frauen mit geringen finanziellen Möglichkeiten auch perspektivisch einen sicheren Verhütungsschutz zu ermöglichen. Damit wird die Selbstbestimmtheit auf Verhütung gestärkt, was richtig und sinnvoll ist“, erklären die Gleichstellungspolitikerinnen der Koalition.

In den zurückliegenden Monaten haben in Erfurt und in Artern mehr als 400 Frauen von den Angeboten Gebrauch gemacht. Durch weitere Öffentlichkeitsarbeit wird vor allem bei Studentinnen, bei Frauen in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, aber auch in den Beratungsangeboten der Kirchen und aller freien Träger über dieses Projekt informiert.