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Benjamin Hoff 🇪🇺 🇮🇱

9h Benjamin Hoff 🇪🇺 🇮🇱
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21. Mai 2018

Bedarfsgerechte Versorgung mit Hebammenleistungen

Die Abgeordneten der Koalitionsfraktionen aus LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN im Thüringer Landtag, Karola Stange, Thomas Hartung und Babett Pfefferlein, begrüßen die gelungene Umsetzung der Empfehlungen des Runden Tisches „Geburt und Familie“:

„Der Runde Tisch erarbeitet seit Ende 2015 Maßnahmen und Empfehlungen, um eine bedarfsgerechte und qualitativ hochwertige Versorgung mit Hebammenleistungen in Thüringen sicherzustellen.

Ab diesem Monat können Schwangere über ein Onlinesuchportal unter Eingabe der Postleitzahl ihres Wohnorts und des voraussichtlichen Geburtstermins nach einer passenden Hebamme suchen. Eingerichtet wurde die Internetseite vom Hebammenlandesverband Thüringen e.V. mit Unterstützung des Thüringer Ministeriums für Gesundheit und Frauen. Ein wichtiger Schritt, damit schwangere Frauen unkompliziert und schnell eine Hebamme und Hebammenleistung rund um Geburtsvorbereitung und Schwangerschaft finden können.

Auch für die Hebammen ist das Portal eine Erleichterung, ihre Angebote und Kapazitäten für Schwangere zugänglich zu machen. Zudem werden anhand der Nachfrage von Hebammenleistungen durch Schwangere und der eingestellten Angebote die Bedarfe der Thüringer Regionen deutlich. Dies ist wichtig mit Blick auf mögliche weitere nötige Schritte für eine bedarfsgerechte Versorgung in Thüringen.

Eine weitere Maßnahme als Ergebnis des Runden Tisches ‚Geburt und Familie‘ ist die praktische Anleitung von Hebammen in der Ausbildung durch freiberuflich tätige Hebammen, welche dafür eine berufspädagogische Qualifizierung erhalten, sowie die Finanzierung dieser Praxisanleitung durch das Ministerium für Gesundheit und Frauen.

Im Landeshaushalt für die Jahre 2018 und 2019 hat das Parlament je 500.000 Euro für die Förderung einer bedarfsgerechten und qualitativ hochwertigen Versorgung mit Hebammenleistungen in Thüringen eingestellt.

Der Deutsche Hebammenverband stellte zuletzt erneut durch eine Studie fest, dass Hebammen in Kliniken einer überdurchschnittlich hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt sind und die Anzahl der zu betreuenden Frauen immer weiter steigt. Die Erhöhung des Hebammenpersonals durch geeignete Maßnahmen – auch seitens der Kliniken – muss also weiter im Fokus des Handelns liegen.“