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Linksfraktion Thl

19 Apr Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit #R2G: Agieren der #PSA-Führung ist inakzeptabler Wortbruch - PSA würde sich nicht nur vertragsbrüchig zeigen, sonde… twitter.com/i/web/status/9…


Linksfraktion Thl

19 Apr Linksfraktion Thl
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Antworten Retweeten Favorit Viel Zustimmung für #Demokratie-Gesetzentwurf von #R2G - Die Zeit ist reif für mehr #Bürgerbeteiligung, Umwandlun… twitter.com/i/web/status/9…


Christian Schaft

19 Apr Christian Schaft
@ChristianSchaft

Antworten Retweeten Favorit Wir haben Anzuhörende ernst genommen. Das zeigen die Änderungsanträge zum #Hochschulgesetz-Entwurf. Der gute Entwur… twitter.com/i/web/status/9…


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Linksfraktion Thl

19 Apr Linksfraktion Thl
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Antworten Retweeten Favorit #R2G legt Änderungen zum #Hochschulgesetzentwurf vor - Thüringer Hochschulen werden mit dem Gesetz gut für die Erfü… twitter.com/i/web/status/9…


 
2. Juni 2017

Rentenungerechtigkeit für in der DDR geschiedene Frauen beseitigen

Der jetzt im Rahmen der Rentendebatte von der Fraktion DIE LINKE im Bundestag eingebrachte Antrag „Forderung der Vereinten Nationen zu den in der DDR geschiedenen Frauen sofort umsetzen“ wird von Karola Stange, gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag, ausdrücklich unterstützt.

Betroffene Frauen, insbesondere der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen e.V., kämpfen seit Jahren für eine staatliche Rentenausgleichsregelung, und sie haben vom Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau der Vereinten Nationen Recht bekommen. Dieser hatte der Bundesrepublik ein staatliches Entschädigungssystem zur Ergänzung dieser Renten empfohlen. „Der Gesetzgeber ist aufgefordert, die für in der DDR geschiedene Frauen bestehende Rentenungerechtigkeit nun endlich zu beseitigen“, betont die Abgeordnete.

Der LINKE-Antrag wurde gestern Abend im Bundestag mit den Stimmen der SPD und CDU zur weiteren Beratung in die Fachausschüsse überwiesen. „Ich hoffe sehr, dass hier konzentriert die notwendigen Konzepte beraten werden, damit noch vor Ende dieser Legislaturperiode im September ein Entschädigungssystem beschlossen wird und das Thema nicht wieder versandet“, sagt Karola Stange. Sie verweist auf die schon lange nicht mehr hinzunehmende Tatsache, dass heute mehr als die Hälfte der in DDR geschiedenen Frauen in Altersarmut lebt. Viele von ihnen müssen hochbetagt arbeiten gehen und sind von gesellschaftlicher Teilhabe weitgehend ausgeschlossen.