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Linksfraktion Thl

11h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Dilek Özcan, Tochter des vom #NSU ermordeten Ismail Yaşar und ihre Familie (3 kleine Kinder) brauchen Hilfe! Bei ei… twitter.com/i/web/status/9…


Linksfraktion Brandenburg

15 Dez Linksfraktion Brandenburg
@linke_ltbb

Antworten Retweeten Favorit CDU-Fraktion bricht Tabu: Bisher hatte sich die CDU in #Brandenburg klar von der AfD distanziert. Mit der heutigen… twitter.com/i/web/status/9…


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Linksfraktion Thl

15 Dez Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Unterstützung für die KollegInnen von der @IGMetall zur 2. Tarifverhandlung in #Eisenach & für den Erhalt von Jobs… twitter.com/i/web/status/9…


Frank Kuschel

15 Dez Frank Kuschel
@FKuschel

Antworten Retweeten Favorit Dies ist auch meine Überzeugung - "Ramelow weist Landtagspräsidenten Carius (CDU) Mitverantwortung für gescheiterte… twitter.com/i/web/status/9…


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2. Juni 2017

Rentenungerechtigkeit für in der DDR geschiedene Frauen beseitigen

Der jetzt im Rahmen der Rentendebatte von der Fraktion DIE LINKE im Bundestag eingebrachte Antrag „Forderung der Vereinten Nationen zu den in der DDR geschiedenen Frauen sofort umsetzen“ wird von Karola Stange, gleichstellungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Thüringer Landtag, ausdrücklich unterstützt.

Betroffene Frauen, insbesondere der Verein der in der DDR geschiedenen Frauen e.V., kämpfen seit Jahren für eine staatliche Rentenausgleichsregelung, und sie haben vom Ausschuss für die Beseitigung der Diskriminierung der Frau der Vereinten Nationen Recht bekommen. Dieser hatte der Bundesrepublik ein staatliches Entschädigungssystem zur Ergänzung dieser Renten empfohlen. „Der Gesetzgeber ist aufgefordert, die für in der DDR geschiedene Frauen bestehende Rentenungerechtigkeit nun endlich zu beseitigen“, betont die Abgeordnete.

Der LINKE-Antrag wurde gestern Abend im Bundestag mit den Stimmen der SPD und CDU zur weiteren Beratung in die Fachausschüsse überwiesen. „Ich hoffe sehr, dass hier konzentriert die notwendigen Konzepte beraten werden, damit noch vor Ende dieser Legislaturperiode im September ein Entschädigungssystem beschlossen wird und das Thema nicht wieder versandet“, sagt Karola Stange. Sie verweist auf die schon lange nicht mehr hinzunehmende Tatsache, dass heute mehr als die Hälfte der in DDR geschiedenen Frauen in Altersarmut lebt. Viele von ihnen müssen hochbetagt arbeiten gehen und sind von gesellschaftlicher Teilhabe weitgehend ausgeschlossen.