Tweets


Linksfraktion Thl

1h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit @KarolaStange Bundesregierung hat beim Kampf gegen Armut versagt. Besonders Alleinerziehende von Armut und Ausgrenz… twitter.com/i/web/status/9…


Linksfraktion Thl

1h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Blumen und Anerkennung für unsere kommunalen Politiker - Es zeigt sich, vieles von dem, was wir zu Oppositionszeite… twitter.com/i/web/status/9…


Linksfraktion Thl

2h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Im #PlenumTh beginnt die Debatte zum Koalitionsantrag "Armut bekämpfen – Armutsprävention stärken". Armutsbekämpfun… twitter.com/i/web/status/9…


Linksfraktion Thl

2h Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit 2017 sind 1125 Petitionen beim Thüringer Petitionsausschuss eingegangen. Seit 5 Jahren haben Bürgerinnen und Bürger… twitter.com/i/web/status/9…


 
21. September 2017

Rot-rot-grüne Gleichstellungspolitiker*innen begrüßen die kostenfreie Umschreibung der eingetragenen Lebenspartnerschaft in eine Ehe

Anlässlich der Verkündung der Möglichkeit einer kostenfreien Umschreibung der eingetragenen Lebenspartnerschaft in eine Ehe in allen Thüringer Kommunen, begrüßen die Gleichstellungspolitiker*innen Karola Stange (DIE LINKE), Matthias Hey (SPD) und Babett Pfefferlein (BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN) ausdrücklich den Vorstoß des Innenministeriums, dies unbürokratisch und schnellstmöglich in Thüringen ab dem 1. Oktober 2017 umzusetzen.

„Die gebührenfreie Umsetzung ist ein weiterer Schritt zur vollständigen Gleichstellung aller Partnerschaften und zum Abbau von Diskriminierung in Deutschland.“

Auf die Nachfrage zu den Fallzahlen für Thüringen gab das Innenministerium im Gleichstellungsausschuss bekannt, dass es ca. 1000 eingetragene Lebenspartnerschaften in Thüringen gibt und seit dem Bekanntwerden der Möglichkeit einer „Ehe für alle“ bereits 10 Anträge vorliegen. Die Kosten für eine Umschreibung schätzt das Innenministerium auf 40 €.

„Wir begrüßen, dass in den kommenden Tagen auch die zuständigen Standesämter in Thüringen über die genaue Handhabung durch das Innenministerium informiert werden“, so die rot-rot-grünen Gleichstellungspolitiker*innen abschließend.