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neues deutschland

22h neues deutschland
@ndaktuell

Antworten Retweeten Favorit Spätestens mit dem besonderen Erfolg der #AfD im Osten Deutschlands ist die Debatte über dessen Ursachen und damit… twitter.com/i/web/status/9…


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Tobias Schulze

17h Tobias Schulze
@Tobias_Schulze

Antworten Retweeten Favorit Die @tazgezwitscher über den Aktionsplan Ost der @dieLinke Fraktionen. Wenn die AfD verlieren soll, muss die Demokr… twitter.com/i/web/status/9…


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Rico Gebhardt

17 Feb Rico Gebhardt
@ricogebhardt

Antworten Retweeten Favorit Wir haben da mal was aufgeschrieben. Es geht um die systematisch Benachteiligung des Ostens. Ja, es gibt auch benac… twitter.com/i/web/status/9…


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Susanne Hennig

17 Feb Susanne Hennig
@SusanneHennig

Antworten Retweeten Favorit Das schreibt @oxi_blog zum „linken Aktionsplan Ost“, den wir heute vorgestellt haben. twitter.com/oxi_blog/statu…


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10. Januar 2018

Landesregierung kämpft jeden Tag für Siemens-Beschäftigte

Ich bin über die haltlosen Vorwürfe des städtischen Wirtschaftsausschussvorsitzenden Peter Stampf empört, die Landesregierung würde sich nicht ausreichend für das Siemens Generatorenwerk einsetzen. Ich habe Herrn Stampf bei keiner der vielen Protestaktionen der Siemens-Beschäftigten gesehen, während Ministerpräsident Bodo Ramelow, Arbeitsministerin Heike Werner und Wirtschaftsminister Wolfgang Tiefensee regelmäßig ihre Teilnahme ermöglichten. Der Thüringer Landtag hat sich mehrfach mit klaren Appellen zu Wort gemeldet, derzeit beraten die Koalitionsfraktionen einen Antrag zum Verbot von Massenentlassungen bei Gewinnsteigerungen. Im Hintergrund arbeitet die Landesregierung mit der eigens eingerichteten Task Force und in Abstimmung mit Beschäftigten, Gewerkschaft und Betriebsrat jeden Tag an einer praktikablen Lösung für den Erhalt des Generatorenwerks im Siemensverbund. Grundlage ist dabei das von den Beschäftigten entwickelte Umbaukonzept. Das alles scheint Herr Stampf im Winterschlaf verpasst zu haben.
Wer glaubt, die unermüdliche Arbeit vor und hinter den Kulissen schlecht reden zu müssen, schadet den Interessen der Beschäftigten. Nur der gemeinsame Einsatz von Stadt und Land zusammen mit Beschäftigten, Betriebsrat und Gewerkschaft kann zu einem vollen Erfolg führen.