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neues deutschland

21h neues deutschland
@ndaktuell

Antworten Retweeten Favorit Spätestens mit dem besonderen Erfolg der #AfD im Osten Deutschlands ist die Debatte über dessen Ursachen und damit… twitter.com/i/web/status/9…


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Tobias Schulze

17h Tobias Schulze
@Tobias_Schulze

Antworten Retweeten Favorit Die @tazgezwitscher über den Aktionsplan Ost der @dieLinke Fraktionen. Wenn die AfD verlieren soll, muss die Demokr… twitter.com/i/web/status/9…


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Rico Gebhardt

17 Feb Rico Gebhardt
@ricogebhardt

Antworten Retweeten Favorit Wir haben da mal was aufgeschrieben. Es geht um die systematisch Benachteiligung des Ostens. Ja, es gibt auch benac… twitter.com/i/web/status/9…


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Susanne Hennig

17 Feb Susanne Hennig
@SusanneHennig

Antworten Retweeten Favorit Das schreibt @oxi_blog zum „linken Aktionsplan Ost“, den wir heute vorgestellt haben. twitter.com/oxi_blog/statu…


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19. Januar 2018 Karola Stange

DIE LINKE unterstützt Forderungen der IG Metall in der aktuellen Tarifauseinandersetzung

Zur Demonstration der Industriegewerkschaft Metall am Freitag, 19. Januar 2018, in Erfurt zur Unterstützung der Forderungen in der aktuellen Tarifauseinandersetzung erklärt Karola Stange, stellvertretende Vorsitzende und sozialpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE im Erfurter Stadtrat und Thüringer Landtagsabgeordnete:
„Wir unterstützen die Forderungen der Beschäftigten und der IG Metall nach einem Lohnplus von 6 Prozent und einem Rechtsanspruch auf eine verkürzte Vollzeitarbeit in Höhe von 28 Stunden. Die Gewinne vieler Unternehmen steigen, die Auftragsbücher sind voll. Ich sehe hier die Arbeitgeber in der Verantwortung, auch ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter angemessen zu beteiligen – schließlich erwirtschaften sie mit ihrer Arbeit den Gewinn. Es ist richtig, dass die Gewerkschaft mit der heutigen Demonstration und den Warnstreiks in diesen Tagen ihren berechtigten Forderungen Nachdruck verleiht. Ausdrücklich begrüße ich, dass neben überfälligen Lohnerhöhungen auch die Forderung nach neuen Arbeitszeitmodellen im Zentrum steht, die es besser möglich machen, Leben und Arbeit zu vereinbaren. Aus Erfurter Sicht hoffe ich zudem, dass durch die Aktionen der Gewerkschaft der Druck auf Siemens steigt, alle Standorte – auch gerade Erfurt - und alle Arbeitsplätze zu erhalten.“