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9. November 2017 [WKM] Michael Bicker

Gedenkveranstaltung zur Erinnerung an die Judenpogrome

Heute wurde gedacht, denn Genken schafft Erinnerung an Vergangenes, das uns für heute hilft über vieles nachzudenken.

Anlässlich der Judenprogrome 1938 wurde heute einem Schrecken erinnert, dass uns noch lange mahnen soll.

Hier mehr Informationen: (Wikipedia)

Die Novemberpogrome 1938 – bezogen auf die Nacht vom 9. auf den 10. November 1938 auch (Reichs-)Kristallnacht oder Reichspogromnacht genannt – waren vom nationalsozialistischen Regime organisierte und gelenkte Gewaltmaßnahmen gegen Juden im gesamten Deutschen Reich.

Dabei wurden vom 7. bis 13. November 1938 etwa 400 Menschen ermordet oder in den Suizid getrieben. Über 1.400 Synagogen, Betstuben und sonstige Versammlungsräume sowie tausende Geschäfte, Wohnungen und jüdische Friedhöfewurden zerstört.[1] Ab dem 10. November wurden ungefähr 30.000 Juden in Konzentrationslagern inhaftiert, von denen Hunderte ermordet wurden oder an den Haftfolgen starben.

Die Pogrome markieren den Übergang von der Diskriminierung der deutschen Juden seit 1933 zur systematischen Verfolgung, die knapp drei Jahre später in den Holocaust mündete.[2]