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Linksfraktion Thl

12h Linksfraktion Thl
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15 Dez Linksfraktion Brandenburg
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Linksfraktion Thl

15 Dez Linksfraktion Thl
@Linke_Thl

Antworten Retweeten Favorit Unterstützung für die KollegInnen von der @IGMetall zur 2. Tarifverhandlung in #Eisenach & für den Erhalt von Jobs… twitter.com/i/web/status/9…


Frank Kuschel

15 Dez Frank Kuschel
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27. November 2017 [WKM] Michael Bicker

Aktion zum Internationalen Tag "NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen"

Auf dem Landesparteitag der LINKEN in Ilmenau haben zahlreiche PolitikerInnen und VertreterInnen ein Zeichen gegen Gewalt an Frauen gesetzt. Im Rahmen des Internationalen Tages "NEIN zu Gewalt an Frauen und Mädchen" gab es Redebeiträge und eine Fotoaktion um auf das Thema aufmerksam zu machen.

Mehr Informationen unter https://www.frauenrechte.de/online/index.php/themen-und-aktionen/eine-welt/frauenrechte-weltweit/502-25-november-der-internationale-gedenktag-qnein-zu-gewalt-an-frauenq

Auszug aus der Website: 

Dieser Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal, die am 25. November 1960 in der Dominikanischen Republik vom militärischen Geheimdienst nach monatelanger Folter getötet wurden. Sie waren im Untergrund tätig und hatten sich an Aktivitäten gegen den tyrannischen Diktator Trujillo beteiligt.

Der Mut der Mirabal-Schwestern bei ihrem Kampf gegen den Tyrannen gilt inzwischen als Symbol für Frauen weltweit, die nötige Kraft für das Eintreten gegen jegliches Unrecht zu entwickeln.

1981 wird der 25. November ein internationaler Gedenktag: Auf einem Treffen lateinamerikanischer und karibischer Feministinnen in Bogotá in Kolumbien würdigten die Teilnehmerinnen diese Frauen und riefen das Todesdatum der drei Frauen zum Gedenktag für die Opfer von Gewalt an Frauen und Mädchen aus. Seit 1999 ist der 25. November auch von den Vereinten Nationen als offizieller internationaler Gedenktag anerkannt.

Das amerikanische Centre for Women’s Global Leadership bringt seit 1991 die Kampagne „16 Days of activism against Gender Violence“ auf den Weg. Ihr Ziel ist es, zwischen dem 25. November und dem Tag der Menschenrechte am 10. Dezember kontinuierliche und verbindende Themenschwerpunkte zu setzen und den Netzwerkgedanken weltweit voranzutreiben. Inzwischen liegt die internationale Beteiligung bei über 800 Organisationen und rund 90 verschiedenen Ländern.