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Ludwig Bundscherer

21h Ludwig Bundscherer
@MDRAktuellTH

Antworten Retweeten Favorit Stundenlange Protokollkontrolle, Anfragen wie "Welcher Mitarbeiter liest eigentlich den Pressespiegel?" oder "Warum… twitter.com/i/web/status/9…


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Ludwig Bundscherer

17 Okt Ludwig Bundscherer
@MDRAktuellTH

Antworten Retweeten Favorit Was dahintersteckt? Morgen früh bei @MDRAktuell. Vorab: #r2g wirf der #CDU eine schmutzige, inhaltsferne Strategie… twitter.com/i/web/status/9…


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Steffen Dittes

17 Okt Steffen Dittes
@St_Dittes

Antworten Retweeten Favorit Wenn Zeit eine Sache wäre, würde ich Abgeordnete der @cdu_fraktion_th wegen Diebstahl anzeigen. #Haushaltsausschuss @Linke_Thl


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15. August 2017 [WKP] Isabella-Marie Sander

Gärtnern für Verantwortung und Umweltbewusstsein – Die Förderung der „Interkulturellen KinderGärtnerei“

Die BUGA hat ihr Zuhause in Erfurt. Dennoch verlieren immer mehr Menschen, gerade Kinder, den Bezug zur Natur. Das muss sich ändern! Kinder sollen gezeigt bekommen, dass die Natur einen schönen Raum zum Spielen und Entspannen bietet, aber gleichzeitig, dass sie sehr empfindlich ist und einen  verantwortungsvollen Umgang braucht. Denn nur wenn sie Pflanzen und Tiere als etwas Positives ansehen und den Zusammenhang zwischen ihren Leben und der Umwelt erkennen, begreifen Kinder die Natur als etwas Schützenswertes.

Deswegen rief Jürgen Zerull das Projekt der „Interkulturellen KinderGärtnerei“ ins Leben. Das Projekt befindet sich unter der Trägerschaft vom Verein „zur Förderung der ökologischen Bildung e.V.“, hier wurde ein Begegnungsraum für Kinder mit der Natur geschaffen. Zu finden ist der Garten in der Metallstraße in Erfurt.

Das Projekt hilft Kindern etwas über das Leben von Menschen, Pflanzen und Tieren zu lernen und die Natur als etwas schützenswertes wahrzunehmen. Zudem wird der interkulturelle Dialog gefördert und schafft Arbeitsplätze für Menschen, die auf dem ersten Arbeitsmarkt keine Stelle bekommen hätten. Das Projekt „SozialGarten“ diente als Grundlage für die „Interkulturelle KinderGärtnerei“. Langzeitarbeitslose Menschen sollen Tätigkeiten ausführen, die ihnen ein strukturiertes soziales Umfeld bieten und gleichzeitig an gemeinnütziger Arbeit teilhaben lassen. Seit bereits zwei Jahren bin ich Schirmherrin und Unterstützerin der „Interkulturellen KinderGärtnerei“ und spendete am 25.08.2017 im Namen des Vereins „Alternative 54 e.V.“ 450 Euro. Auch Heike Werner (DIE LINKE), unsere Ministerin für Arbeit, Soziales, Gesundheit, Frauen und Familie, übergab im Namen des Ministeriums einen Check im Wert von 4000 Euro für die Gewächshäuser. Weitere Unterstützung erhielt das Projekt durch die IG-Metall, die 2546 Euro spendete für das Projekt und die Malzfabrik, die das Gelände stellt.  
Doch was bietet die Interkulturelle KinderGärtnerei an? In erster Linie sollen Kindergruppen regelmäßig den Garten besuchen können, um dort mit der Hilfe von Fachkräften ihre eigenen Bete zu bearbeiten und zu bepflanzen. Das soll das ganze Jahr über stattfinden, denn auch im Herbst und Winter gibt es viel im Garten zu tun. Durch diese ganzjährige Bewirtschaftung wird der Kreislauf des Entstehens, Wachsens und Vergehens näher gebracht. Außerdem wird es besondere Angebote geben, wie das Herstellen von Naturfarben und das Veranstalten von kleinen Festen, beispielsweise ein Kartoffelfest. Geplant ist weiterhin eine Kooperation mit dem „Slow Food e.V.“, damit die Kinder auch lernen, wie die angebauten Gemüse- und Obstsorten verarbeitet werden können. Ich finde, dass es insgesamt ein tolles Projekt ist, um das Umweltbewusstsein von Kindern zu stärken, ihre Sinne zu schärfen und ihnen beizubringen, Verantwortung zu übernehmen.