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Katja Maurer

Gedenktag für die Opfer des Faschismus

Jedes Jahr am zweiten Sonntag im September ist der Gedenktag für die Opfer des Faschismus. Der Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes/Bund der Antifaschisten (TVVdN/BdA) hatte daher zum Gedenken geladen. Auch unsere Stadtratsfraktion war zur Kranzniederlegung und Würdigung auf dem Erfurter Hauptfriedhof.

"Gerade in Zeiten, in denen die AfD mit allen Tricks versucht an die Macht zu kommen, um ihre faschistische Ideologie zu verbreiten, in Zeiten von Pegida und NSU ist es umso wichtiger, an solchen Gedenktagen immer wieder daran zu erinnern, was der Faschismus angerichtet hat und anrichtet", so Katja Maurer, Fraktionsvorsitzende DER LINKEN im Erfurter Stadtrat.
"Nicht nur Erinnerung, sondern auch Mahnung, dass der Faschismus nie wieder die Oberhand gewinnen darf und man alles tun muss, um diese Ideologie zu verhindern", sagte Karola Stange, stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Stadtratsfraktion DIE LINKE.

Überlebende der Konzentrationslager und Zuchthäuser begründeten am 09. September 1945 die Tradition, am zweiten Sonntag im September der Opfer des Faschismus zu gedenken. Es ist nicht nur ein Gedenktag, sondern auch ein Aktionstag gegen Rassismus, Neonazismus und Krieg und er verbindet bis heute das Gedenken an die Opfer des Naziregimes mit wichtigen Debatten der Gegenwart.*

"Aktueller denn je, zeigt uns gerade in Afghanistan, welche Opfer Kriege mit menschenverachtenden Ideologien bringen", sagte Karin Landherr, Stadträtin der Fraktion DIE LINKE. Erfurt. "Gerade deshalb sind solche Tage nach wie vor wichtig, auch in der Gegenwart".

Quelle: www.naturfreunde.de