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Gleichstellungsausschuss nimmt Arbeit auf

Der Gleichstellungsausschuss des Thüringer Landtags befasste sich in seiner heutigen Sitzung unter anderem mit dem aktuellen Stand der Haushaltsberatung im Bereich der Gleichstellung.

Die Vorsitzende des Gleichstellungsausschusses, Karola Stange, informiert darüber, dass der Gleichstellungsausschuss mit der 2. Sitzung seine inhaltliche Arbeit in der 6. Legislatur des Thüringer Landtages aufgenommen hat.

Zu Beginn der Sitzung hatten Ministerin Heike Werner sowie Staatssekretärin Ines Feierabend die Möglichkeit, sich den Mitgliedern des Ausschusses noch einmal persönlich vorzustellen. Ministerin Werner zeigte sich sehr erfreut darüber, dass es in Thüringen diesen Ausschuss gibt und er seine volle Berechtigung hat.

Stange betonte, dass sie als Vorsitzende des Ausschusses jederzeit für eine konstruktive Zusammenarbeit innerhalb des Ausschusses, aber auch nach außen gegenüber Vereinen und Verbänden steht und hofft, dass Interessenvertreterinnen und Interessenvertreter von dieser Möglichkeit Gebrauch machen.

Auf der Tagesordnung stand die Berichterstattung zum aktuellen Stand der Haushaltsberatung, vor allem für die Bereiche Gleichstellung von Mann und Frau, Gleichstellung mit unterschiedlicher sexueller Orientierung sowie der Gleichstellung von Menschen mit Behinderungen.

Die Vorsitzende stellte fest, dass durch die vorläufige Haushaltsführung der Landesregierung die Arbeit des Landesfrauenrates, der Interventionsstellen, der Frauenhäuser und Frauenzentren gewährleistet sei.

Da noch keine konkreten Zahlen zum heutigen Zeitpunkt vorgelegt werden konnten, hat sich der Ausschuss darauf verständigt in der Februarsitzung dieses Thema nochmals aufzurufen. Zeitgleich wurde der Wunsch und die Bitte an die Kommunen geäußert, dass sie ein positives Signal zur Mitfinanzierung der Frauenzentren geben, führte Karola Stange aus.