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Menschenkette in Gedenken an die Opfer des rechten Anschlags in Halle

Am 9. November hat die Initiative „Omas gegen Rechts“  anlässlich des ersten Jahrestages des rechtsextremen Anschlags in Halle zu einer Menschenkette um die Neue Synagoge in Erfurt aufgerufen. Zunächst gab es eine Kundgebung, organisiert unter den Hygienevorschriften. Aufgrund dieser wurde die anschließende Menschenkette gebildet mit Bändern, die das Einhalten des Abstands sicherten. Es gab auch eine Gedenkminute für die Opfer. „Omas gegen Rechts“ fordert zusammen mit weiteren Organisationen die konsequente Aufklärung rechtsextremer Straftaten und möglicher Netzwerke. Deswegen liefen sie nach der Aktion an der Synagoge noch bis zur Staatskanzlei, um ihren Protest gegen rechtsextreme Übergriffe auszudrücken.