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Buchlesung zum Kampf um die DDR-Zusatzrenten

Auch 30 Jahre nach der Wende sind die politischen Auseinandersetzungen um die Überleitung der DDR Renten ins bundesdeutsche Rentensystem nicht abgeschlossen. So unterschiedliche Gruppen, wie in der DDR geschiedene Frauen, Reichsbahner, Balletttänzerinnen oder Ingenieure warten noch immer auf eine Lösung. Die Zusatzrenten dieser Menschen wurden nach der Wende nicht anerkannt und viele von ihnen leben heute an der Armutsgrenze. In ihrem Buch „Die betrogene Generation – Der Kampf um die DDR-Zusatzrenten“ erzählt die Journalistin Johanna Weinhold individuelle Geschichten und bettet diese in die historischen und politischen Hintergründe ein. Da die Ampelkoalition sich eine Lösung für diesen Konflikt auf die Fahnen geschrieben hat, ist das Thema wieder hochaktuell. Das Wahlkreisbüro Karola Stange und die Rosa-Luxemburg-Stiftung Thüringen laden dazu ein, in geselliger Atmosphäre mit Bratwurst und Getränken, mit der Autorin und miteinander ins Gespräch zu kommen. Die Lesung findet statt im Mehrgenerationenhaus Moskauer Platz in der Moskauer Straße 114 in Erfurt. Einlass um 13:30 Uhr, die Lesung beginnt um 14 Uhr.

 

 

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