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Scheckübergabe an engagierten jungen Erfurter

Maximilian gibt sich nicht geschlagen. Er sagt sich, dass wenn es für seine Krankheit keine Lobby gibt und die Forschung sich nicht lohnt, weil es so wenige Brtroffene in Deutschland gibt, tut er was er kann. Er macht einen Spendenlauf, gerade aktuell in seine Rehaklinik. Er sitzt im Rollstuhl und kann nur wenige Schritte gehen - auch dafür braucht er Hilfe. Je nach Tagesform läuft er täglich bis zu einem Kilometer und diese addiert er zu seiner Laufstecke. Dabei hat er auch viele Helfende und Unterstützer*innen. Er sammelt so viel Geld wie er kann, um die Forschung an seiner Krankheit AHC zu ermöglichen. Karola übergab dem zielstrebigen tapferen jungen Mann einen Scheck in Höhe von 400 Euro. Max war glücklich und sehr dankbar dafür.