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Im Widerstand gegen Hitler und Stalin

Zum 129.Geburtstag Willi Münzenbergs am 14.August 2018 erinnert DIE LINKE. Thüringen an den prominenten antifaschistischen Publizisten. Am 14. August, 08:30 Uhr wird Münzenberg mit einer kurzen Kundgebung vor dessen Geburtshaus in der Augustinerstraße 31 gedacht werden. Weiterlesen


Gedenken an die Rosa-Winkelhäftlinge im KZ Buchenwald

„Wir erinnern uns, um uns der Verantwortung,Gedenken die wir haben bewusst zu werden.“ sagt Prof. Grau heute in der Gedenkstätte Buchenwald. Wir trafen uns dort im Rahmen des Christopher Street Days zum Gedenken an die Rosa-Winkelhäftlinge, die in den Konzentrationslagern der Nazis gequält, gefoltert, missbraucht und getötet wurden. Wir gedenken und zollen unseren Respekt und setzen uns ein für die Freiheit zu leben, wie Mensch will und zu lieben wen Mensch will. Und dies so bunt und akzeptiert von allen Menschen. Ihr seid nicht vergessen. Weiterlesen


Besuch der ARGO Töttelstädt

Heute war Start der Sommertour 2018. Karola war mit der Ministerin Heike Werner unterwegs im Wahlkreis. Es stand ein Besuch der Argo Töttelstädt auf dem Programm. Ein wichtiges Thema war die neue Tierwohlverordnung des Bundes und deren Umsetzung in Thüringen. Landwirte sehen da einige Probleme die es geben wird. Deshalb ist es gut sich über Befürchtungen auszutauschen. Besichtigt wurden die Schweinemast, die Fleisch- und Wurstproduktion und die Biogasanlage. Alles sehr interessante Stadtionen, weil Karolas Herz immer noch auch für die Landwirtschaft schlägt. Ein wichtiges Gesprächsthema war auch die Nachwuchsgewinnung und der Mangel an neuen Auszubildenden.  Weiterlesen

Aus dem Pressebereich der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag

Karola Stange

Keine Anrechnung von Opferrenten und vergleichbaren Entschädigungen auf Sozialleistungen

„Das ist eine wichtige Unterstützung für Menschen im Sozialleistungsbezug, die gleichzeitig Opferrenten und vergleichbare Entschädigungszahlungen erhalten“, sagt die Abgeordnete Karola Stange und verweist auf die Antwort des LINKE-geführten Sozialministeriums auf ihre Anfrage (Landtagsdrucksache 6/5991). Das Ministerium hatte klargestellt, dass solche Opferrenten und vergleichbare Entschädigungen auf Sozialleistungen – wie Hartz IV oder Sozialhilfe, aber auch Renten – nicht angerechnet werden dürfen. Sollte es in Thüringen konkrete Fälle geben, in denen die zuständigen Behörden anders und damit rechtswidrig verfahren, ist den Betroffenen dringend zu empfehlen, Widerspruch oder Überprüfungsantrag einzulegen und über diesen Einzelfall das Sozialministerium in Erfurt zu informieren“, so die Sprecherin für Sozialpolitik der Fraktion DIE LINKE weiter. Weiterlesen


Karola Stange

Schutz von sexueller und geschlechtlicher Identität muss ins Grundgesetz

Im Bundesrat musste ein Gesetzesantrag zur Änderung des Artikels 3 des Grundgesetzes, bei welchem das Land Thüringen Mitantragssteller ist, vertagt werden. Dazu erklärt Karola Stange, Sprecherin für Gleichstellung der Fraktion DIE LINKE im Thüringer Landtag: „Ich begrüße die Initiative Thüringens und anderer Länder, das Grundgesetz um ein Verbot der Diskriminierung aufgrund der sexuellen und geschlechtlichen Identität zu erweitern, sehr. Im Absatz 3 Satz 1 des Artikels 3 soll demnach festgeschrieben werden, dass kein Mensch wegen der sexuellen und geschlechtlichen Identität eine Benachteiligung erfahren darf. Damit würden die bereits enthaltenen Merkmale um einen wichtigen Punkt ergänzt und der Schutz von Lesben, Schwulen, Bisexuellen, trans- und intergeschlechtlichen und queeren Menschen vor Diskriminierungen im Stellenwert erhöht und grundgesetzlich gesichert. Weiterlesen


Karola Stange

Rentenansprüche aller Mütter sichern

Mit Blick auf das heutige enttäuschende Urteil des Bundessozialgerichts (BSG) zur Stichtagsregelung in der Mütterrente kritisiert Karola Stange, gleichstellungspolitische Sprecherin der LINKE-Fraktion: „Es ist mit Blick auf den Grundsatz der Gleichbehandlung aller Frauen mit Kindern nicht nachvollziehbar, dass das Gericht es für rechtens hält, allein mit Verweis auf finanzielle Gesichtspunkte Mütter mit vor 1992 geborenen Kindern aus der Mütterrente auszuschließen. Rein finanztechnische Erwägungen dürfen nicht den Ausschlag dafür geben, ob Betroffene in völlig vergleichbarer Situation einen Rentenanspruch bekommen oder nicht.“ Weiterlesen


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